Stellungnahme zur Thematisierung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat im Landtag zum Entschließungsantrag "Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden - Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern - Diskriminierung vorbeugen" Stellung genommen.


Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hatten den Entschließungsantrag eingebracht mit dem Ziel, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität an der Schule verbindlich zu thematisieren.


"Schule muss einen wichtigen Beitrag zur Offenheit und Toleranz gegenüber unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Identitäten leisten", betonte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt dazu unter anderem. "Wissen stärkt das eigene Urteilsvermögen und ist ein starkes Mittel gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Deshalb ist es auch und gerade in der Schule immer wieder wichtig, für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu sensibilisieren", führte sie in ihrer Rede aus.


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Pressemitteilung zur Rede der Kultusministerin vor dem Niedersächsischen Landtag am 15. Dezember 2014 unter www.mk.niedersachsen.de