Gestaltung des Übergangs in Ausbildung und Beruf

Gestaltung-Uebergang-in-Ausbildung-und-Beruf_WabenGeschlechterstereotype wirken in die Berufswahl Jugendlicher hinein: Soziale, erzieherische und Care-Berufe sehen Jungen als "uncool" für sich an, Mädchen meiden handwerkliche und technische Berufsausbildungen. Ziel der Berufsorientierung an der Schule in Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern ist es, den Schülerinnen und Schülern ihre persönlichen Talente und Begabungen bewusst zu machen.


Ein geschlechtergerechtes Konzept zielt auf die Erweiterung des klassischen Berufswahlspektrums. Eine externe Potentialanalyse kann der Einstieg sein.


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Gendersensible Berufsorientierung ist ein Baustein zur geschlechtergerechten Schul- und Unterrichtsentwicklung. Mehr dazu in der Broschüre
Lernchancen für Mädchen und Jungen gestalten.