Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien: Warum eigentlich?

Die Bundesagentur für Arbeit hat gemeinsam mit dem Netzwerk Schulewirtschaft Deutschland einen Praxisleitfaden zur Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien herausgebracht. Diese Aufgaben gehören eng zusammen, denn ein Studium mündet in der Regel in einen Beruf, nach einer Ausbildung kann ein Studium aufgenommen werden, Studium und Ausbildung können dual kombiniert sein. Bei der Wahl eines Studienfachs ist der Blick auf die spätere berufliche Realisierung wichtig, bei der Aufnahme eines Ausbildungsverhältnisses ist der Blick auf spätere akademische Anschlussmöglichkeiten lohnend. Studien- und Berufsorientierung ist daher eine Aufgabe aller Fächer und Lehrkräfte des Gymnasiums.

Studien- und Berufsorientierung erschöpft sich auch nicht in bloßen Informationsangeboten parallel zum Fachunterricht, sondern sollte in diesen integriert werden und letztlich aus diesem erwachsen. Hochschulen und Wirtschaft sehen hier ebenso wie Eltern, Schülerinnen und Schüler Bedarf an gezielter Unterstützung. Wie das gelingen kann, greift der Leitfaden "Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien - Warum eigentlich?" gezielt auf.

Die Broschüre richtet sich nicht nur an die örtlichen Arbeitskreise von Schulewirtschaft und an die Berufsberatung der Agenturen für Arbeit, sondern insbesondere an Schulleitungen, Lehrkräfte, Mitwirkende im Fortbildungsbereich, Elternvertretungen, öffentliche und private Unternehmen und Hochschulen sowie an die Öffentlichkeit. Zurück
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Bundesagentur für Arbeit - Schulewirtschaft Deutschland (Hrsg.)
Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien: Warum eigentlich?
Darmstadt 2016

Die Broschüre steht auf der Website von Schulewirtschaft Deutschland zum Download bereit.