Berliner Girls´Day-Wettbewerb

Girls'Day LogoDer Berliner Girls´Day-Wettbewerb 2018 ist entschieden. Die Preise und Urkunden wurden von Barbara König, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, an vier Berliner Schulen und an vier Unternehmen verliehen. Die Preisträgerinnen verbindet langjähriges Engagement für den Girls´Day und eine gendersensible Grundhaltung.


Die diesjährigen Gewinnerinnen sind die Unternehmen Samsung Electronics GmbH, Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Friedrichstadt-Palast Betriebsgesellschaft mbH, Weidling GmbH. Diese Unternehmen geben den Schülerinnen Einblick in ihre Arbeit und lassen sie am Girls´Day praktisch Berufe erkunden, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. In diesen Unternehmen sind es Berufe im Bereich Informatik, Bühnentechnik, Sicherheitstechnik oder industrielle Kennzeichnung.


Der Girls´Day-Preis geht auch an Schulen, die für den Girls´Day besonders aktiv sind. Sie bekommen ein Preisgeld von jeweils 300 Euro: die Thomas-Mann-Grundschule (Pankow), das Förderzentrum Schule am Westend, die Sekundarschule Schule am Schloss (beide Charlottenburg-Wilmersdorf) und das Werner-von-Siemens-Gymnasium (Steglitz-Zehlendorf). Gestiftet wird das Preisgeld vom Berliner Aktionsbündnis Girls´Day, insbesondere der IHK (Industrie- und Handelskammer), HWK (Handwerkskammer), dem DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) und dem VdU (Verband deutscher Unternehmerinnen).


Die Schulen haben erneut sehr viele Schülerinnen für den Girls´Day motiviert. Sie nutzen den Aktionstag schon seit mehreren Jahren und entwickeln ihn weiter mit Projekten der Berufsorientierung, MINT-AGs usw.


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Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung vom 12.12.2018
www.berlin.de