Gestaltung des Übergangs in Ausbildung und Beruf

Gestaltung-Uebergang-in-Ausbildung-und-Beruf_WabenGeschlechterstereotype wirken in die Berufswahl Jugendlicher hinein: Soziale, erzieherische und Care-Berufe sehen Jungen als "uncool" für sich an, Mädchen meiden handwerkliche und technische Berufsausbildungen. Gendersensible Berufsorientierung macht den Schülerinnen und Schülern ihre persönlichen Talente und Begabungen bewusst. Mehr

Mehr Mädchen und junge Frauen für MINT gewinnen

MINT-machen-erwuenschtEgal ob Mädchen oder Jungen, Kinder haben ein großes Interesse für naturwissenschaftliche Zusammenhänge, technische Geräte und die Mathematik unserer Welt. Gleichzeitig wählen junge Frauen immer noch seltener als junge Männer Berufe in diesem Bereich. Mit der neuen Broschüre "MI(N)T machen erwünscht! – Qualitätskriterien für gendersensible MINT-Projekte" wollen die rheinland-pfälzischen Ministerien für Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft dazu beitragen, dass sich dieses Ungleichgewicht ändert. Mehr

Interkulturelle Sensibilität in der Berufsorientierung

Interkulturelle-Sensibilitaet-BOInterkulturelle Sensibilität und Kompetenz sind notwendig und hilfreich, um junge Migrantinnen und Migranten erfolgreich in ihrer Berufsorientierung zu unterstützen. Worin zeigt sich interkulturelle Kompetenz bei Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen im Einzelnen? Wie trägt interkulturell sensible Begleitung zu einer gelungenen Kommunikation und Kooperation bei? Eine Broschüre des Berufsorientierungsprogramms (BOP) soll Fachkräfte in der täglichen Praxis unterstützen und sie dazu ermuntern, sich mit dem Thema interkulturelle Sensibilität intensiver zu beschäftigen. www.berufsorientierungsprogramm.de

BIBB-Datenreport 2020: Immer weniger Frauen in dualer Ausbildung

2019 verfestigte sich die Entwicklung, dass immer weniger Frauen einen Ausbildungsvertrag abschließen. Das zeigt der neu erschienene BIBB-Datenreport 2020, der außerdem weitere Zahlen und Daten zu geschlechtsspezifischen Aspekten in der beruflichen Bildung bereithält. Mehr

Check-U: Onlinetest zur Beruflichen Orientierung und Praxisleitfaden für Lehrkräfte

Welche Ausbildung, welches Studium passt zu mir? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft www.check-u.de, das Erkundungstool für berufliche Orientierung der Bundesagentur für Arbeit. Der frei zugängliche, kostenlose und psychologisch fundierte Test regt die Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten, sozialen Kompetenzen, fachlichen Interessen und beruflichen Vorlieben an. Darüber hinaus gleicht er das individuelle Stärkenprofil junger Menschen mit den Anforderungen von über 600 Ausbildungsberufen ab. Ein neuer Praxisleitfaden unterstützt Lehrkräfte beim erfolgreichen Einsatz von Check-U im Berufsorientierungsunterricht. www.arbeitsagentur.de/check-u-lehrkraefte

Geschlechterklischees in den Pflege- und Gesundheitsberufen endlich aufbrechen

Pflege- und Gesundheitsberufe erfahren durch die Corona-Krise eine längst fällige Aufmerksamkeit. So liegt in der Krise auch eine Chance, die Geschlechterklischees in der Berufswahl weiter aufzubrechen. Denn noch immer wählen Jungen deutlich seltener als Mädchen eine Ausbildung in Pflege, Gesundheit, Erziehung oder Dienstleistung. Mehr

Zehn Jahre Niedersachsen-Technikum in Osnabrück

Niedersachsen-Technikum_100pxSeit zehn Jahren begeistert das Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen, Universitäten und Unternehmen junge Frauen für technische Berufe. 28 Absolventinnen des Niedersachsen-Technikums an der Hochschule und der Universität Osnabrück erhielten im Februar 2020 ihre Zertifikate. Auf der Abschlussveranstaltung präsentierten sie Ergebnisse ihrer Unternehmensprojekte und schilderten ihre Erfahrungen. Mehr

Am häufigsten gewählte Ausbildungsberufe 2018 in Niedersachsen

Im Jahr 2018 schlossen 54.777 junge Menschen einen neuen Berufsausbildungsvertrag in Niedersachsen ab, 19.854 Frauen und 34.923 Männer. Nach Auskunft des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) gab es 147 (0,3%) Ausbildungsverträge mehr als 2017. Bei der Wahl der Berufsausbildung wichen die Wünsche von Frauen und Männern zum Teil deutlich voneinander ab. Mehr

Duale Ausbildung | Deutliche Unterschiede je nach Schulabschluss und Geschlecht

Die Berufswahl von Auszubildenden ist stark vom Schulabschluss und vom Geschlecht abhängig. Dies zeigt die Rangfolge der beliebtesten Berufe unter den Anfängerinnen und Anfängern in der dualen Berufsausbildung im Jahr 2017. Unabhängig vom erreichten Schulabschluss konzentriert sich die Ausbildungswahl der Frauen viel stärker auf die geschlechtsspezifischen Top-5-Berufe als bei den Männern. Mehr

Berufliche Bildung - klischeefrei: Kultusminister Tonne zeichnet Schulen aus

Mit einem Besuch des Berufsbildungs- und Technologiezentrums in Osnabrück hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne im April 2019 die erste "Woche der beruflichen Bildung" in Niedersachsen gestartet. Im Rahmen der Veranstaltung würdigte der Minister auch vier Berufsbildende Schulen mit der Auszeichnung "Berufliche Bildung - klischeefrei". Mehr

Berufsorientierung ohne Rollenklischees: Zukunftstag für Mädchen und Jungen

Der Girls'Day / Boys'Day am 28. März 2019 bot wieder die Chance zur Berufsorientierung jenseits von Geschlechterklischees. Mädchen erkunden in Unternehmen zum Beispiel Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften. Jungen testen ihre Talente für soziale, erzieherische oder pflegerische Berufe. Neben der Berufserkundung und Mitmachaktionen bieten Schulen auch pädagogische Workshops zu Fragen der Berufs- und Lebensplanung an. Statistiken zeigen, dass die Berufswahl junger Menschen nach wie vor von gesellschaftlichen Rollenerwartungen geprägt ist. Mehr

Projektauszeichnung für sozial engagierte Jungs

Sozial_engagierte_Jungs-RLP_sDie Teilnehmer am Projekt "Sozial engagierte Jungs" haben ihre Abschluss-Urkunden vom Jugendministerium Rheinland-Pfalz überreicht bekommen. Die 24 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren haben über ein halbes Jahr lang ein- bis zweimal in der Woche nachmittags vier bis sechs Stunden ehrenamtlich in pädagogischen Bereichen wie Kindertageseinrichtungen oder Grundschulen mitgearbeitet. Mehr

Berufswahl ohne Klischees

Das Web-Portal www.klischee-frei.de informiert und unterstützt bei der Berufs- und Studienwahl ohne einschränkende Geschlechterklischees. Im Mittelpunkt stehen dabei allein die Interessen und Fähigkeiten. Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.

Handreichung: Gendersensible Berufsorientierung

Gendersensible-BerufsorientierungIm Kontext des Projekts "Berufsorientierung und Geschlecht" an der Universität Hamburg ist die Handreichung "Gendersensible Berufsorientierung - Informationen und Anregungen" entstanden. Die Handreichung für Lehrkräfte soll zu einer gendersensiblen Berufsorientierung und damit zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen und Jungen beitragen. Mehr

Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien: Warum eigentlich?

Studien-und-Berufsorientierung-an-Gymnasien-Warum-eigentlichDie Bundesagentur für Arbeit hat gemeinsam mit dem Netzwerk Schulewirtschaft Deutschland einen Praxisleitfaden zur Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien herausgebracht. Die Broschüre richtet sich nicht nur an die örtlichen Arbeitskreise von Schulewirtschaft und an die Berufsberatung der Agenturen für Arbeit, sondern insbesondere an Schulleitungen, Lehrkräfte, Mitwirkende im Fortbildungsbereich, Elternvertretungen, öffentliche und private Unternehmen und Hochschulen sowie an die Öffentlichkeit. Mehr

Berufsorientierung junger Geflüchteter unterstützen

Berufsorientierung-junger-GefluechteterDie Berufswahl stellt alle Jugendlichen vor vielfältige Aufgaben. Junge Geflüchtete stehen zusätzlich vor sprachlichen und sozialen Herausforderungen. Das neue Heft von planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Berufsorientierungs-Coaches (BO-Coaches) und Lehrende bei deren Begleitung während der Berufsorientierung. Unter anderem werden geeignete Förderangebote und gute Praxisbeispiele vorgestellt. Mehr

Fachtagung zur Berufs- und Studienorientierung

Die Niedersächsische Landesregierung stärkt die Berufs- und Studienorientierung an den allgemein bildenden Schulen. Zu den Schwerpunkten einer Fachtagung des Niedersächsischen Kultusministeriums in Hannover gehörte unter anderem die konkrete Umsetzung einer gendergerechten Berufsorientierung. Im niedersächsischen Musterkonzept hat auch der Zukunftstag für Mädchen und Jungen als Angebot zur geschlechtergerechten Berufsorientierung für die Klassenstufen 5 bis 9 einen festen Platz. Rund 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich auf der Veranstaltung im November 2016 über vorhandene, angedachte oder bereits erprobte Maßnahmen zur Berufsorientierung. Mehr

Grundschullehrer: Das passt zu mir!

Grundschullehrer-Das-passt-zu-mirDas Niedersächsische Kultusministerium hat einen Flyer Grundschullehrer: Das passt zu mir! herausgegeben. Mit der gleichnamigen Initiative trägt das Ministerium zur gendersensiblen Studien- und Berufsorientierung bei. Ziel ist es, die Anzahl männlicher Lehrkräfte zu erhöhen und damit die Vielfalt an Rollenvorbildern in Grundschulen zu erweitern. Der Flyer kann beim Niedersächsischen Kultusministerium bestellt werden. www.mk.niedersachsen.de

Ausstellung zur Berufs- und Lebensplanung
2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben

2035-Unsere-Zukunft-mein-Leben_WettbewerbBerufsorientierung und Work-Life-Balance sind die Themen der Ausstellung und Präsentation 2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben. Gezeigt werden ausgewählte Beiträge eines Kreativwettbewerbs zum Zukunftstag unter der Leitfrage: Wie sehen junge Menschen von heute ihr Leben in 20 Jahren? Die Ausstellung entstand im Auftrag des Niedersächsischen Sozialministeriums. Sie besteht aus drei RollUps und einer digitalen Präsentation und kann bei Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. für Veranstaltungen und Informationstage ausgeliehen werden. www.vernetzungsstelle.de

Betrifft Mädchen | Work it! Berufs- und Lebensplanung für Mädchen

Die Zeitschrift "Betrifft Mädchen" befasst sich in der Ausgabe 4/2016 mit den Erwartungen von Mädchen und jungen Frauen hinsichtlich ihrer Erwerbstätigkeit und dem Berufsleben. Wie sehen sie ihre beruflichen Perspektiven und an welche Grenzen stoßen sie dabei? Mehr

Des eigenen Glückes Schmied_in?!

Des-eigenen-Glueckes-Schmied-inDie Vorstellung von individueller Selbstverantwortlichkeit und die Annahme, "des eigenen Glückes Schmied_ Schmiedin" zu sein, wirken in die Berufsorientierung Jugendlicher hinein. Gleichzeitig werden dadurch Ungleichheiten und Begrenzungen (re)produziert. Der Sammelband rückt die geschlechterreflexive Perspektive der Entstehung von Berufs- und Zukunftsentwürfen junger Menschen in den Fokus. Wie sind diese durch normative Anforderungen und Praxen des doing gender gekennzeichnet? Mehr

Umfrage zeigt: Schülerinnen haben Interesse an MINT-Berufen

Eine Umfrage während der Messen BAUMA und tec2you zeigt: Fast die Hälfte der befragten Mädchen hat großes Interesse an MINT-Berufen. Aber nur knapp ein Drittel (30 Prozent) strebt konkret einen MINT-Beruf an. Ein weiteres Drittel (35 Prozent) der befragten Schülerinnen ist sich noch unsicher, ob sie einen MINT-Beruf ergreifen werden. Hier liegt ein enormes Potenzial. Mehr

MINT-Ausbildung kämpft mit Imageproblemen

mint_nachwuchsbarometer-2015Wenig Kontakt mit Menschen, ein gefährlicher – und dazu noch kalter – Arbeitsplatz und körperlich anstrengende Aufgaben: So stellen sich viele Schülerinnen und Schüler die Arbeit in MINT-Berufen vor. Dieses negative Image sowie Defizite in der Berufsberatung tragen laut dem MINT Nachwuchsbarometer 2015 von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung wesentlich dazu bei, dass Jugendliche sich vermehrt gegen eine berufliche Ausbildung im MINT-Bereich entscheiden. Dabei klaffen Vorstellung und Realität weit auseinander: Von MINT-Auszubildenden wird ein Großteil der durch die Schülerinnen und Schüler genannten Vorurteile nicht bestätigt. Mehr

Regionalworkshop | 'Berufsorientierung für Jungen (aber auch Mädchen) ergebnisoffen gestalten'

Regionalworkshop-Berufsorientierung_Gehrden1_07-05-14_100pxGeschlechterstereotype wirken in die Berufswahl Jugendlicher hinein: Soziale, erzieherische und Care-Berufe sehen Jungen als "uncool" für sich an, Mädchen meiden handwerkliche und technische Berufsausbildungen. Berufsorientierung an Schulen kann dazu beitragen, den Einfluss der Geschlechterrollenbilder bei der Berufswahl zu relativieren. Impulse dazu gab der vierte Regionalworkshop der Tagungsreihe "Auch Jungen wollen können - Bausteine für eine gendersensible Schul- und Unterrichtsentwicklung" des Niedersächsischen Kultusministeriums am 7. Mai 2014 in der Oberschule Gehrden. Mehr

Geschlechtergerechte Sprache beeinflusst kindliche Wahrnehmung von Berufen

Wenn Berufe in einer geschlechtergerechten Sprache dargestellt werden (Nennung der männlichen und weiblichen Form, zum Beispiel "Ingenieurinnen und Ingenieure" statt nur "Ingenieure") schätzen Kinder typisch männliche Berufe als erreichbarer ein und trauen sich selbst eher zu, diese zu ergreifen. Zu diesem Ergebnis kommen Psychologinnen und Psychologen an der Freien Universität Berlin, wie die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) berichtet. Mehr

Traumberufe – nicht nur rosa oder blau

Traumberufe-nicht-nur-rosa-oder-blau_LK-HolzmindenDie Ausstellung "Traumberufe - nicht nur rosa oder blau" zum Thema Berufsorientierung unter Gender-Gesichtspunkten tourt seit 2011 durch allgemeinbildende Schulen im Landkreis Holzminden. Sie ist zu einem festen Bestandteil der berufsorientierenden Maßnahmen geworden. Eine informative Begleitbroschüre zur Ausstellung kann ebenfalls zur Berufswahlorientierung in der Schule genutzt werden. Sie zeigt, wie sich der Weg in den Beruf für die jungen Frauen und Männer aus der Region entwickelt hat, die in der Ausstellung portraitiert wurden. Mehr

Mädchen auf dem Weg ins Erwerbsleben

Maedchen-auf-dem-Weg-ins-ErwerbslebenDie Lebens- und Wertvorstellungen junger Frauen und Männer ähneln sich. Doch die späteren Ausbildungs- und Berufswahlentscheidungen führen noch immer zur Spaltung des Arbeitsmarktes in sogenannte "Frauen-" und "Männer"-berufe. Wie kann Berufsorientierung Mädchen für MINT-Berufe gewinnen und welche Inhalte sollten dabei transportiert werden? Lore Funk und Wenka Wentzel analysieren die Evaluationsergebnisse zum Girls'Day 2013 daraufhin. Mehr

Wunsch und Wirklichkeit - Berufsfindung von Mädchen mit Migrationshintergrund

Helferin in medizinischen Berufen oder Friseurin - die Hälfte der jungen Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit macht Ausbildungen in nur fünf Berufen. Dabei haben sie viele Wünsche in Bezug auf ihr Berufsleben und träumen mehr als Mädchen ohne Migrationshintergrund von "klassischen Karriereberufen" wie Ärztin oder Juristin. Das ergab eine Auswertung im Rahmen der Forschungsreihe Girls'Day. Mehr

Soziale Berufe - auch Männersache!

Wir-werden-was-wir-wollen-soziale-Berufe-auch-MaennersacheJungen und junge Männer, die ihre Stärken im sozialen Bereich sehen, haben in Pflege- und Erziehungsberufen gute Chancen. Junge qualifizierte Erzieher, Alten- und Gesundheitspfleger werden immer stärker gesucht, insbesondere im ländlichen Raum. Auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Wesermarsch und der Stadt Delmenhorst entstand deshalb die Broschüre "Wir werden was wir wollen - Soziale Berufe - auch Männersache!". Mehr

Wir werden was wir wollen - Tipps für Mädchen zur Berufswahl

Wir-werden-was-wir-wollenEine Broschüre mit Tipps für Mädchen zur Berufswahl haben die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Wesermarsch und der Stadt Delmenhorst erstellt. Die Broschüre zeigt, welche Möglichkeiten Mädchen für eine qualifizierte Erwerbsstätigkeit und damit unabhängige Lebensperspektive offen stehen und was sie bei der Berufswahl berücksichtigen sollten. Mehr

Niedersachsen-Technikum

Niedersachsen-Technikum_100pxDas Niedersachsen-Technikum ist ein Konzept zur Förderung junger Frauen, die sich für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft interessieren. Es besteht aus einer Kombination von Unternehmens-Praktikum und einem Schnupperstudium an einer Hochschule. Für junge Frauen, die das Abitur an einem allgemeinbildenden oder beruflichen Gymnasium absolviert haben, bieten die teilnehmenden Hochschulen Informations-veranstaltungen an. www.niedersachsen-technikum.de

Interaktives Jugendportal zur Berufswahl

BeroobiDas Berufswahlportal beroobi lädt Jugendliche nicht nur zum selbst gesteuerten Entdecken interessanter Berufsbilder ein, sondern vermeidet dabei auch Rollenklischees: So erzählt Daniel von seinem Alltag als Erzieher in einer Kita und Ann-Katrin erklärt, welche Aufgaben eine Eisenbahnerin im Betriebsdienst hat. Mehr

Einfluss von Berufsbezeichnungen auf die Berufswahl

Jugendliche meiden traditionelle Berufe wie Schornsteinfeger oder Müller. Das kann mit der Berufsbezeichnung zusammenhängen. Gleiches gilt auch für die geschlechtsspezifische Berufswahl: Begriffe wie "...mechaniker/in" oder "...bauer/in" interessieren eher Jungen, während Mächen durch Begriffe wie "Fein..." oder "...helferin" besonders angesprochen werden. Mehr unter Website des BIBB.

Berufswahl von Mädchen

Mädchen haben im Durchschnitt die besseren und höheren Schulabschlüsse, aber sie schöpfen die damit verbundenen Möglichkeiten beruflicher Karrieren kaum aus. Mehr

Berufswahl von Jungen

Auch bei der Berufswahl von Jungen sind Veränderungen notwendig. Mehr

Interview mit Prof. Dr. Doris Lemmermöhle

Genderdiskussion - Mädchenförderung passé?
Prof. Dr. Doris Lemmermöhle ist Professorin für Pädagogik an der Georg-August-Universität Göttingen mit den Forschungsschwerpunkten Berufsorientierung junger Frauen und Männer; Didaktik und Geschlechtersozialisation. Sie äußert sich im Interview zur Berufswahl von Mädchen und zur geschlechterbewussten Pädagogik. Mehr

Lernchancen_Gestaltung-des-Uebergangs

Test: Welcher MINT-Typ bist du?

Komm-Mach-MINTWelcher MINT-Typ bist du? Würdest du lieber einmal ein innovatives Navigationssystem programmieren oder doch eher die technischen Entwicklungen der Medizin vorantreiben? Finde es heraus und mach mit beim MINT-Typ-Test. Er enthält Fragen aus der Informatik, Biologie, Technik oder Mathematik. Wer einige Fragen beantwortet, erhält eine Einschätzung zu Vorlieben und Fähigkeiten im MINT-Bereich. www.komm-mach-mint.de

Soziale Berufe

soziale_berufe_kann_nicht_jederBist du der Typ für die Arbeit mit Menschen? Das Infoportal www.soziale-berufe.com hilft, es herauszufinden. Es bietet Informationen rund um Sozial- und Pflegeberufe, vom Berufetest über Bewerbungstipps bis hin zur Stellenbörse. Die Website des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung e.V. will jungen Menschen eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl bieten.

Zukunftsberufe Erzieher und Pfleger

Boysday_LogoZwei Websites des Boys'Day wenden sich an Jungen mit Interesse an sozialen Berufen: Zum Beruf des Erziehers und des Pflegers geben sie Informationen über Ausbildung, Berufsfelder und Studienmöglichkeiten. Beim Quiz können Jungen selbst testen, ob sie fit für den Erzieherberuf sind oder ob sie Talent zum Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger oder Heilerziehungspfleger haben.
www.zukunftsberuf-erzieher.de

www.zukunftsberuf-pfleger.de